EU-Strategie Gender Budgeting

EU-Programm "Europa für Bürgerinnen und Bürger"

Dieses Projekt wird im Rahmen des EU-Programms "Europa für Bürgerinnen und Bürger: Förderung einer aktiven europäischen Bürgerschaft" durchgeführt.

Projektzeitraum

1.8.2008 – 30.7.2009

Projektkoordination

Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen
Stumpergasse 41-43
A-1060 Wien
Tel: 0043-1-5953760
Fax: 0043-1-5953761
Kontakt: Ulrike Faltin
e-mail: ulrike.faltin@netzwerk-frauenberatung.at

Kurzbeschreibung des Projekts

Ziele

Generelles Ziel des Projektes ist es, BürgerInnen – vor allem Frauen und Mitglieder von Frauenorganisationen - der beteiligten Länder über Sinn, Vorgangsweisen und Wirkungen von "Gender Budgeting" - als Teil der EU-Strategie "Gender Mainstreaming" - zu informieren und nationale sowie internationale Beispiele vorzustellen. Gleichzeitig sollen Wünsche und Anliegen von Frauen und Frauenorganisationen an eine geschlechtergerechte und gleichstellungsorientierte Budget-Erstellung erhoben werden. Dadurch sollen die beteiligten Personen dazu angeregt werden, sich über kommunale, regionale und nationale Budget-Prozesse zu informieren und im Sinne einer aktiven BürgerInnenschaft ihre Anliegen dort einzubringen.

Das Projekt will weiters einen Beitrag zur Verständigung zwischen alten und neuen Beitrittsländern der EU leisten, Vernetzungen zum Thema Gender Budgeting fördern und Schienen für zukünftige Kooperationen legen.

AkteurInnen

Zu diesem Zweck werden Partnerorganisationen aus 4 Staaten eingebunden – Deutschland, Rumänien, Slowakei, Tschechische Republik. Aus Österreich beteiligen sich neben der koordinierenden Stelle zwei weitere Einrichtungen: Bundeskanzleramt, Bundesministerin für Frauen, Medien und Regionalpolitik sowie die Universität Wien, Referat Frauenförderung und Gleichstellung.

Durchführung

Das Projekt wird im Rahmen von 3 Event-Typen durchgeführt.

Als Grundlage für diese beiden Event-Typen wird ein Booklet mit Schlüsselinformationen zum Thema "Gender Budgeting" erarbeitet. Der Schwerpunkt liegt in den Seminaren auf Information, in den Diskurscafés auf Diskussion.