"Citizens meet Europe"

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Finanzierung

Dieses Projekt wird im Rahmen des EU-Programms "Debate Europe", einer Initiative der Europäischen Kommission, finanziert und durchgeführt. Die Frauenabteilung der Stadt Wien übernimmt die Kofinanzierung des Projekts.

Projektzeitraum

1.12.2008 - 30.11.2009

Projektkoordination

Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen
Stumpergasse 41-43
A-1060 Wien
Tel: 0043-1-5953760
Fax: 0043-1-5953761
Kontakt: Drin Itta Tenschert, Projektleiterin
e-Mail: itta.tenschert@netzwerk-frauenberatung.at

Beschreibung des Projekts

Diese Projekt verfolgt Priorität 1 der "Debate Europe-Ziele": das Zusammenkommen und Zusammenwirken von BürgerInnen und politischen EntscheidungsträgerInnen zu fördern.

Der Dialog zwischen BürgerInnen und lokalen EntscheidungsträgerInnen einerseits und VertreterInnen von EU-Institutionen (zB. des Europäischen Parlaments, des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses und des Ausschusses der Regionen), Vertreterinnen von auf europäischer Ebene agierenden frauenpolitischen Organisationen (zB. European Women’s Lobby) und VertreterInnen der KooperationspartnerInnen auf europäischer Ebene andererseits, soll mit diesem Projekt unterstützt werden.
Aus den Erfahrungen vorangegangener Projekte hat das Netzwerk österr. Frauen- und Mädchenberatungsstellen" (Netzwerk FMBS) die Erkenntnis gewonnen, dass die MultiplikatorInnen in (Frauen-)NGOs und Lokalpolitik kaum Möglichkeiten für eine direkte Kommunikation mit den EU-Institutionen und deren VertreterInnen in Brüssel sehen. Die EU wird als fernab von den BürgerInnen empfunden, ohne Möglichkeit der Diskussion über zu treffende politische Entscheidungen und ohne Möglichkeiten der Einflussnahme von BürgerInnen auf Entscheidungen.
Eine ebenfalls weit verbreitete Befürchtung innerhalb dieser Bevölkerungsgruppe ist die Auslöschung regionaler Charakteristiken und regionaler Eigenständigkeit durch die Mitgliedschaft in der EU, sowie die Priorisierung wirtschaftspolitischer Ziele (Schlagwort "Neoliberalismus") gegenüber sozialer Wohlfahrt.
Bei der im vorliegenden Projekt angesprochenen Zielgruppe handelt es sich um MultiplikatorInnen: Mitarbeiterinnen von Frauen- und Mädchenberatungsstellen und anderen frauenpolitisch relevanten Organisationen aus ganz Österreich und VertreterInnen der Lokal-/Regionalpolitik bzw. öffentlichen Verwaltung. Diese MultiplikatorInnen sind durch ihre Funktionen in Beratung und Bildung sowie politischen Ämtern lokale MeinungsbilderInnen.

Ziele

Durchführung

Diese Ziele sollen durch verschiedene Veranstaltungen erreicht werden: